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Innovative Druckertechnologien verhindern buntes Treiben beim Farbdruck
Tipps für den rentablen Umgang mit Farb-Laserdruckern
 
Dietzenbach - 10/07/2007

Farbdruck muss nicht teuer sein – zumindest für den, der einige einfache Tipps beachtet und moderne Druckertechnologien nutzt: Zunächst sollte es nicht dem Zufall überlassen werden, wer im Unternehmen was, wann und mit wie viel Farbe druckt. Daher empfiehlt der Druckerhersteller Lexmark Unternehmen den Einsatz von Geräten mit integrierten Sparfunktionen und Möglichkeiten zur Kostenkontrolle. Idealerweise beginnt die Kontrolle der Druckkosten mit einer einfachen Analyse, in welchen Abteilungen im Unternehmen farbig gedruckt werden muss, wie zum Beispiel in der Marketingabteilung, und wo eventuell auch ein Schwarzweiß-Treiber reicht, wie im Einkauf. Zusammen mit intelligenten Funktionen, wie sie beispielsweise die Lexmark Color-Care-Technologien bieten, optimieren Unternehmen ihr Farbdruckmanagement und profitieren sowohl von niedrigeren Druckkosten als auch einer höheren Transparenz und Kontrolle beim Farbdruck.

Viele Unternehmen stellen Farbdrucker bereit, ohne ihre Mitarbeiter für die unnötigen Ausgaben zu sensibilisieren, die durch den unkritischen Umgang mit Farbe verursacht werden können. Oft führen Gedankenlosigkeit oder im schlimmsten Falle auch Missbrauch zu unnötigen Mehrausgaben. Dokumente werden zum Beispiel in Farbe gedruckt, obwohl ein Ausdruck in schwarzweiß genügt hätte. Ebenso wird für die wenigsten Druckaufträge maximale Farbdeckung benötigt – auch hier sind erhebliche Einsparungen möglich. Neue Farb-Laserdrucker, wie sie Lexmark erst kürzlich angekündigt hat, schaffen mit ihren integrierten Spar- und Kontrollfunktionen Abhilfe. Damit lässt sich Farbe sinnvoll einsetzen, der Zugang zum Farbdrucker für jeden Mitarbeiter individuell steuern und so die Verschwendung von Ressourcen verhindern.

Die von Lexmark entwickelten Color-Care-Technologien bieten intelligente Funktionen, mit denen Unternehmen Toner, Papier, Zeit und somit Kosten beim Farbdruck sparen. Zu diesen Funktionen zählen:

  • Farbdruck-Sperre: Um den Einsatz von Farbe zu kontrollieren, kann der Administrator den Zugriff auf Farbe für einzelne Mitarbeiter individuell aktivieren oder deaktivieren.
  • Color-Saver-Modus: Der Color-Saver-Modus verhindert, dass Grafiken und Bilder in der Entwurfsphase mit voller Farbdeckung ausgedruckt werden. Der Treiber erkennt automatisch die Grafik- und Bildelemente eines Dokuments und reduziert bei diesen die aufgebrachte Tonermenge, während Texte in unveränderter Qualität ausgegeben werden.
  • Voraussichtliche Seitendeckung: Diese Funktion ermöglicht die Bestimmung der voraussichtlichen Seitendeckung vor dem Druck. So kann der Anwender entscheiden, ob es günstiger ist, den jeweiligen Druckauftrag inhouse zu erledigen oder an eine Druckerei abzugeben.
  • Tonerspar-Modus: Mit dem dreistufigen Tonerspar-Modus kann der Anwender Farbdeckung und Qualität individuell regulieren.
  • „Proof then Print“: Diese Funktion bewahrt den Anwender vor Fehldrucken und unnötig verbrauchten Materialien. Ist sie aktiviert, wird nur ein Exemplar des Dokuments gedruckt, bis die restliche Auflage direkt am Bedienfeld des Druckers zum Druck freigegeben oder aber verworfen wird.

Die Color-Care-Technologien sind für fast alle aktuellen Lexmark Farb-Laserdrucker verfügbar. Mehr Informationen dazu finden sich unter www.lexmark.de.

Über Lexmark
Lexmark International Inc. (NYSE: LXK) bietet Unternehmen und privaten Anwendern in über 150 Ländern ein vielfältiges Angebot an Druckern, Drucklösungen und Services, die Anwender dabei unterstützen, die Produktivität zu steigern. Lexmark erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 5,1 Mrd. USD und beschäftigt weltweit mehr als 13.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter www.lexmark.de.

Kontakt:
Lexmark Deutschland GmbH
Norbert Neumann

 
 
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