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Lexmark stellt um auf „grünen“ Strom
Deutschlandzentrale entlastet Umwelt jährlich um 110 Tonnen Kohlendioxid
 
Dietzenbach - 20/05/2008

Green IT findet bei IT-Verantwortlichen noch immer viel zu wenig Beachtung: So lautet das ernüchternde Fazit einer aktuellen BITKOM-Studie1. Und auch das Thema Umweltschutz wird bei vielen Unternehmen in Deutschland bislang nicht ausreichend aktiv umgesetzt. Ganz anders bei Lexmark: Der Druckerhersteller hat bereits erste Maßnahmen zur Entlastung der Umwelt erfolgreich realisiert. Seit kurzem arbeitet die Deutschlandzentrale in Dietzenbach mit „grünem“ Strom. Jährlich werden so circa 110 Tonnen Kohlendioxid (CO2) weniger in die Umwelt abgegeben2. Die Umstellung auf vollständig CO2-frei erzeugten Strom ist Teil des stetig wachsenden Umweltengagements bei Lexmark, zu dem auch die Optimierung der Druckerinfrastruktur und Output-Management-Prozesse im eigenen Haus zählen. 

„Wir gehen mit gutem Beispiel voran und wollen Unternehmen proaktiv zeigen, wie sie effizientes und umweltbewusstes Drucken realisieren können“, fasst Ulrich Waßen, Business und Environmental Affairs Manager bei Lexmark Deutschland, zusammen. Im Januar dieses Jahres hatte Lexmark seinen Showcase in Dietzenbach offiziell für Interessierte, Kunden, potenzielle Neukunden und Journalisten eröffnet. Hier wird den Besuchern zum einen anschaulich präsentiert, wie das Unternehmen die eigene Druckerinfrastruktur von 81 auf 13 Geräte konsolidieren konnte, und welche Vorteile daraus resultieren. Zum anderen gibt der Druckerhersteller wertvolle Tipps und liefert Antworten auf alle Fragen rund um ressourcen-schonendes Drucken und demonstriert, wie Unternehmen jeder Größe selbst „grüner“ drucken können.

Neben lokalen Initiativen wie dem Showcase im hessischen Dietzenbach leistet Lexmark auch auf internationaler Ebene einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz: Unternehmensweit vermeidet der Hersteller beispielsweise den Einsatz von PVC in Verpackungen für Tintenpatronen. Je nach Anforderung der Händler kommen alternative Materialien wie Karton, Hart-Polyethylen (HDPE) oder Polyethylenterephthalat (PET) zum Einsatz. Besonders ergiebige XL-Patronen, wie sie bei den im Februar angekündigten neuen Multifunktionsgeräten der Lexmark Professional Serie bereits serienmäßig mitgeliefert werden, entlasten die Umwelt zusätzlich.

Durch diese vielseitigen Umweltinitiativen konnte Lexmark seinen CO2-Ausstoß weltweit bereits um drei Prozent reduzieren3 – das entspricht den jährlichen Kohlendioxid-Emissionen von 1.230 Automobilen. Mit seinem globalen Engagement will der Druckerexperte auf die Gefahren und Risiken beim sorglosen Umgang mit der Umwelt hinweisen und seinen Teil zu den anvisierten 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid beitragen, die sich die Bundesregierung beim Stromsparen bis 2020 zum Ziel gesetzt hat.

Über Lexmark
Lexmark International Inc. (NYSE: LXK) bietet Unternehmen und privaten Anwendern in über 150 Ländern ein vielfältiges Angebot an Druckern, Drucklösungen und Services, die Anwender dabei unterstützen, die Produktivität zu steigern. Lexmark erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von 5,0 Mrd. USD. Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter www.lexmark.de.

Kontakt:
Lexmark Deutschland GmbH
Norbert Neumann
Max-Planck-Str. 12
63128 Dietzenbach
Tel.: 06074 488-155
Fax: 06074 488-394
E-Mail: norbert.neumann@lexmark.de

http://www.BITKOM.org
2 Quelle: Lexmark
3 Zwischen 2005 und 2006 (Quelle: Lexmark)

 
 
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