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Fünf Lexmark Tipps sorgen für mehr Platz in deutschen Heimbüros
-- Lexmark belegt mit einer aktuellen Studie, dass im Home-Office häufig Platzmangel herrscht --
 
Dietzenbach, Deutschland - 13/03/2003

-- Das Arbeiten im Home-Office, also die Arbeit mit dem PC von zu Hause aus, hat in Deutschland von 1999 bis 2001 um 176 Prozent zugenommen. Das bedeutet, dass mittlerweile 16,6 Prozent der Beschäftigten in Deutschland komfortabel in den eigenen vier Wänden ihren Lebensunterhalt verdienen. Eine aktuelle Studie des amerikanischen Druckerherstellers Lexmark International zeigt jedoch, dass dieser Komfort nicht immer so groß ist wie oft vermutet.
Die gemeinsam mit der britischen Teleworks Association - der größten europäischen Organisation für Teleworking - durchgeführte Studie zeigt zum Beispiel, dass nur ein Drittel (35,5 Prozent) der europäischen Home-Office-Nutzer tatsächlich über ein eigenes, abgeschlossenes Büro verfügt.


Die Studie, bei der europaweit 1.100 Telearbeiter, also Beschäftigte, die von zu Hause aus tätig sind, befragt wurden, zeigt, dass die durchschnittliche Schreibtischgröße der Telearbeiter gerade einmal einen Quadratmeter (exakt 1,08 m2) beträgt. Die unverzicht-bare Büro-Infrastruktur mit Computer, Monitor, Tastatur, Scanner, Fax und natürlich einem Drucker nimmt davon alleine mindestens 0,61 m2 ein. Damit bleibt dann nur noch sehr wenig Platz für die eigentliche Arbeit und die benötigten Unterlagen.

Verschärft wird dieses Platzproblem dadurch, dass 64,5 Prozent der Home-Offices, also immerhin zwei Drittel, lediglich aus einer „Büro-Ecke" in einem ansonsten anders genutzten Raum bestehen.

Das Büro befindet sich nach dieser Studie bei 55 Prozent der Telearbeiter im Wohn-/Esszimmer, bei 33 Prozent im Schlafzimmer, im Kinderzimmer (9 Prozent), in der Garage (2 Prozent) und bei einem Prozent sogar im Badezimmer.

Es zeigt sich, dass die Vorteile eines Home-Office - flexible Arbeitseinteilung, keine Anfahrtszeiten zum Arbeitsplatz - und die damit gewonnene Zeit für Familie und Freizeit mit einem gravierenden Nachteil erkauft werden: den sehr beengten Arbeitsbedingungen. Bei derart geringem Platzangebot ist schon die kleinste Raumersparnis von großem Nutzen. Neben ein paar Tipps, die helfen, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen, hat auch die moderne Technologie für dieses Problem heute eine Lösung: Multifunktionsgeräte, wie zum Beispiel die All-In-One Produkte von Lexmark, kombinieren die Funktionen Drucken, Faxen, Kopieren und Scannen in einem einzigen leicht bedienbaren Gerät. Das schafft Platz auf dem Schreibtisch und vereinfacht zugleich die Handhabung deutlich.
Folgende Tipps helfen, aus dem geringen Platzangebot das Beste zu machen:

Die fünf Platzspartipps von Lexmark:

Archivieren Sie alte Dokumente und Daten im Keller oder auf dem Dachboden und schaffen Sie so Platz.
Werden Sie nicht zum Sammler - Dinge, die Sie ein Jahr nicht benutzt haben, sollten Sie wegwerfen.
Ersetzen Sie Ihr altes Faxgerät, Ihren Kopierer, Drucker und Ihren Scanner durch einen aktuellen Lexmark All-In-One. Warum sollen drei oder vier Geräte auf dem Schreibtisch herumstehen, wenn eines genügt?
Ersetzen Sie den großen Desktop-PC durch einen kompakten Laptop oder wenigstens den voluminösen Monitor durch ein schlankes TFT-Display.
Schaffen Sie ein für Ihre Anforderungen geeignetes Ablagesystem - auch das hilft, Platz am Arbeitsplatz zu optimieren und zu sparen.
Lexmark beobachtet in den letzten Jahren eine stetig wachsende Nachfrage nach Multifunktionsgeräten. Ein wichtiger Grund dafür ist wohl die enorme Zunahme der Telearbeitsplätze in Europa von 8 Milli-onen in 1999 auf aktuell 21 Millionen. Lexmark hat die Platzprobleme dieser großen Anwendergruppe erkannt und bietet mit seinen All-In-One Geräten qualitativ überzeugende und Platz sparende Lösungen dafür an.

Die Teleworks Association nennt als die wichtigsten Gründe für den europaweiten Anstieg der Telearbeit die Verfügbarkeit schneller Online-Zugänge zu Firmennetzen sowie die Möglichkeit, mit  Telearbeit Zeit zu gewinnen und flexibler zu werden.

Die Studie von Lexmark und der Teleworks Association zeigt eines deutlich: Telearbeiter mit einem eigenem, abgetrennten Arbeitsraum befinden sich immer noch in der Minderheit. Die optimale Nutzung des begrenzten Raumangebots ist für die meisten im Home-Office tätigen Mitarbeiter ein wichtiges Thema. Die fünf Lexmark Tipps und die neue Generation von Multifunktionsgeräten helfen, den knappen Arbeitsplatz so effizient wie möglich zu nutzen.

Über Lexmark
Lexmark International, Inc. ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das Drucker und Drucklösungen entwickelt, produziert und vertreibt: Laser-, Tintenstrahl- und Matrixdrucker sowie das entsprechende Zubehör für Geschäfts- und Privatkunden in mehr als 150 Ländern. Gegründet in 1991, erreichte Lexmark im Jahr 2001 einen Umsatz von 4,1 Milliarden US-Dollar.

 
 
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