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| 15 Prozent der Arbeitszeit im Büro gehen durch Störungen verloren | ||
| Eine Untersuchung von Lexmark zeigt, dass Berufstätige im Heimbüro produktiver sind | ||
| Dietzenbach - 12/10/2006 | ||
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Das Arbeiten in den eigenen vier Wänden wird immer populärer. Diesen Trend bestätigt eine neue Studie, die von Lexmark, dem internationalen Anbieter von Drucklösungen, durchgeführt wurde: Im Durchschnitt arbeitet ein europäischer Büroangestellter bis zu 1 Stunde und 14 Minuten täglich im eigenen Heimbüro, während das Heimbüro in Deutschland durchschnittlich 55 Minuten am Tag genutzt wird. Die Studie, bei der alleine in Deutschland über 500 Büroangestellte befragt wurden, zeigt, dass immer mehr Berufstätige im Heimbüro arbeiten. Dort entfallen viele der Störungen, die im Büro bis zu 15 % der täglichen Arbeitszeit ausmachen. Die wichtigste genannte Störung ist der „Büroklatsch“, an dem sich 46 % der Befragten in Deutschland beteiligen. Zu den weiter genannten Störfaktoren gehören „Erfrischungspausen“ (43 %), „im Internet surfen“ (33 %), „private E-Mails bearbeiten“ (22 %) sowie „Zeitung lesen“ (20 %). 25 % der befragten Deutschen glauben, dass sie im Heimbüro genauso produktiv oder sogar produktiver seien als im Büro. Im europäischen Vergleich schätzen besonders die Polen das Heimbüro: Fast die Hälfte, nämlich 42 %, sagen, dass sie dort genauso gut oder sogar besser arbeiten könnten. Als Antwort auf die steigende Zahl der „Heimarbeiter“ bietet Lexmark Multifunktionsgeräte, die alle Office-Aufgaben in einem Gerät vereinen. Dazu zählen die Funktionen Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen sowie Fotodruck. Die Bündelung all dieser Funktionen in einem Gerät, wie zum Beispiel dem Lexmark X5470, spart Platz, vereinfacht die Bedienung und macht es damit leicht, im Heimbüro produktiver zu sein. In Deutschland ist die Produktivität am höchsten Morgens fit und Nachmittags müde? Generell nimmt die Produktivität unmittelbar nach dem Mittagessen ab, dies gilt besonders für die südeuropäischen Länder. Spanier und Italiener sind vormittags besonders aktiv, nachmittags erreichen lediglich 15 % der Italiener und 13 % der Spanier ihre höchste Leistungsfähigkeit. Spanier und Polen sind sich zudem darin einig, dass die Arbeit mit dem Verlassen des Büros beendet sei – nur noch 6 % erklären, um diese Zeit am produktivsten zu sein. In ganz Europa sind Juristen und Marketingmitarbeiter im Branchenvergleich vor dem Mittagessen weniger produktiv als Mitarbeiter aus anderen Bereichen. Nur 67 % der Juristen und Marketingmitarbeiter haben ihre produktivste Zeit vor dem Mittagessen, verglichen mit Die Zukunft der Büroarbeit „Um effiziente Drucklösungen für unsere Kunden entwickeln zu können, ist es wichtig, die Arbeitsbedingungen und Anforderungen zu kennen“, sagt Eamon Ryan, Vice President und General Manager Printing Solutions and Services bei Lexmark EMEA. „Unser Ziel ist es, Berufstätigen heute und in Zukunft die bestmöglichen Technologien anzubieten und ihnen so zu helfen, produktiver zu sein und den Arbeitstag so effektiv wie möglich zu nutzen.“ Anmerkungen Über Lexmark Kontakt: Tel.: 06074 488-155 |
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