| Moderne Druckertechnologien für organisierten Farbdruck |
| Lexmark gibt Tipps im Umgang mit Color-Laserdruckern |
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Wien -
02/07/2007
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Farbdruck muss nicht teuer sein: Zumindest wenn man einige einfache Regeln beachtet und moderne Druckertechnologien nutzt. Wer im Unternehmen was, wann und mit wie viel Farbe druckt, sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Vielmehr empfiehlt der Druckerhersteller Lexmark Unternehmen den Einsatz von Geräten mit integrierten Spar- und Kontrollfunktionen. So genügt zumeist bereits eine einfache Analyse, in welchen Abteilungen im Unternehmen farbig gedruckt werden muss (Marketingabteilung) und wo eventuell auch ein Schwarzweiß-Treiber reicht (Einkauf). Zusammen mit intelligenten Funktionen, wie sie beispielsweise die Lexmark Color Care Technologie bietet, optimieren Unternehmen ihr Farbdruckmanagement und profitieren sowohl von niedrigeren Druckkosten als auch einer höheren Transparenz und Kontrolle beim Farbdruck.
Farbdrucker werden in vielen Unternehmen als Kostenrisiko angesehen. Missbrauch oder Verschwendung, oftmals auch nur versehentlich, führen zu unnötig hohen Ausgaben. Häufig werden Dokumente in Farbe gedruckt, wo ein Ausdruck in schwarzweiß genügt hätte. Ebenso wird für die wenigsten Druckaufträge maximale Farbdeckung benötigt - auch hier sind erhebliche Einsparungen möglich. Neue Farb-Laserdrucker und Farb-MFP‘s, wie sie Lexmark erst kürzlich angekündigt hat, schaffen mit ihren kosteneffizienten Funktionen Abhilfe. Damit lässt sich der Farbdruck für jeden Mitarbeiter individuell steuern und so die Verschwendung von Ressourcen verhindern.
Die von Lexmark entwickelte Color Care Technologie bietet intelligente Funktionen, mit denen Unternehmen Toner, Papier, Zeit und vor allem Kosten beim Farbdruck sparen:
• Farbdruck sperren: Um den Zugriff auf die Farbdrucker zu kontrollieren, kann der Administrator die Option auf Farbe für einzelne Mitarbeiter individuell aktivieren oder deaktivieren.
• Color Saver-Modus: Der Color Saver-Modus verhindert im Entwurfstadium oder für interne Zwecke, dass Grafiken und Bilder unnötig mit zuviel Farbe ausgedruckt werden. Der Treiber erkennt automatisch die Grafik- und Bildelemente eines Dokuments und reduziert dafür beim Drucken die Tonermenge, während Texte in unveränderter konturscharfer Qualität ausgegeben werden.
• voraussichtliche Seitendeckung: Die Color Care Technologie ermöglicht die Bestimmung der voraussichtlichen Seitendeckung vor dem Druck. So kann der Kunde leicht entscheiden, ob es billiger ist, den jeweiligen Druckauftrag zu modifizieren, inhouse zu erledigen oder an eine Druckerei abzugeben.
• Tonerspar-Modus: Mit dem mehrstufigen Tonerspar-Modus kann der Anwender Farbdeckung und Qualität individuell regulieren.
• „proof then print“: Diese Funktion bewahrt den Anwender vor Fehldrucken und unnötig verbrauchten Materialien. Ist sie aktiviert, wird nur ein Exemplar des Dokuments gedruckt, bis die restliche Auflage direkt am Bedienfeld des Druckers zum Druck freigegeben oder aber verworfen wird.
Die Color Care Technologie ist für alle aktuellen Lexmark Farb-Laserdrucker mit Ausnahme des Lexmark C500n verfügbar. Mehr Informationen dazu finden sich unter www.lexmark.at.
Über Lexmark
Lexmark International Inc. (NYSE: LXK) bietet Unternehmen und privaten Anwendern in über 150 Ländern ein vielfältiges Angebot an Druckern, Drucklösungen und Services, die Anwender dabei unterstützen, die Produktivität zu steigern. Lexmark erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 5,1 Mrd. USD und beschäftigt weltweit mehr als 13.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter www.lexmark.at
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