Pressemitteilungen |
| Vizemeister in der Papierverschwendung | ||
| Lexmark Studie: Österreichischen Unternehmen mangelt es an umweltfreundlichen Druckprozessen | ||
| Wien - 26/06/2008 | ||
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Österreich ist Vizemeister - in der Papierverschwendung. Eine aktuelle Umfrage des Druckerherstellers Lexmark in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos unter 5.676 Arbeitnehmern in 13 europäischen Ländern offenbart ein böses Foul im Kampf gegen die Umweltverschmutzung: Fast zwei Drittel der Mitarbeiter im Gastgeberland der Fußball-Europameisterschaft vertreten die Ansicht, in ihrem Unternehmen werde zu oft sinnlos gedruckt. 32 Prozent der Angestellten räumten sogar ein, häufig selbst Dokumente auszudrucken, die ungelesen in den Papierkorb wandern. Angesichts dieser Zahlen belegt Österreich im Negativ-Ranking der Papierverschwender den zweiten Platz – hinter „Europameister“ Polen. „Nutzloses Drucken zieht immense Kosten für Patronen und Papier nach sich und belastet die Umwelt“, sagt Roman Tippner, Marketing Manager bei Lexmark. „Wir möchten Unternehmen zeigen, wie sie weniger und doch effizienter drucken können“ - eine erfolgreiche Taktik, wie die aktuellen Zahlen der Ipsos-Studie belegen: 90 Prozent der befragten Mitarbeiter sind sich über die negativen Auswirkungen für die Umwelt im Klaren, während 62 Prozent glauben, ihr persönliches Druckvolumen um 30 Prozent senken und dennoch weiter produktiv arbeiten zu können. Fast die Hälfte (49 Prozent) aller befragten Unternehmen in Europa hat ihre Druckrichtlinien im vergangenen Jahr reformiert. Darüber hinaus erklärten rund 42 Prozent der Firmen, künftig weniger drucken zu wollen. Trotz klarer Bekenntnisse zu umweltfreundlichen Prozessen hapert es allzu oft an deren effizienten Umsetzung, so ein Zwischenergebnis der Erhebung. Lediglich 12 Prozent der Umfrageteilnehmer haben bereits in eine PIN-basierte Drucklösung investiert, mit der die täglichen Druckvolumina und der Papierverbrauch transparent auf jede Abteilung beziehungsweise jeden einzelnen Mitarbeiter umgelegt werden könnten. „Hier kommt das Management ins Spiel. Es muss mit gutem Beispiel vorangehen und effizientes Druckverhalten vorleben“, sagt Roman Tippner. Als Reaktion auf die Ergebnisse der Studie gibt Lexmark den Geschäftsleitungen deshalb wertvolle Empfehlungen. Damit lassen sich Mitarbeiter für mehr Verantwortung hinsichtlich der finanziellen und klimatischen Konsequenzen durch den hohen Papierverbrauch sensibilisieren: • Umweltpolitik klar kommunizieren: Nur 47 Prozent der europäischen Unternehmen haben ihre Richtlinien veröffentlicht. Methodik der Studie Über Lexmark |
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