Pressemitteilungen |
| Lexmark Studie | ||
| Lexmark Studie zeigt: Mitarbeiter behandeln vertrauliche Ausdrucke oft nicht mit der notwendigen Sorgfalt | ||
| Wien - 13/02/2006 | ||
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Während Unternehmen mit viel Hightech Datenschutz betreiben, ist der Umgang mit vertraulichen Ausdrucken oft eine unbeachtete Risikoquelle Deutschsprachige Unternehmen werden in diesem Jahr laut einer von der TechConsult GmbH veröffentlichten Studie ca. 1,26 Mrd. Euro investieren, um ihre Daten vor unerwünschten Hightech-Attacken zu schützen. Dabei zeigt eine neue Studie des internationalen Druckerherstellers Lexmark, dass ein unbeachtetes Sicherheitsrisiko für Unternehmen vom altbewährten Papier ausgeht. So haben etwa 23 % der Befragten in Deutschland schon einmal vertrauliche Dokumente offen auf ihrem Schreibtisch liegen gelassen. Und immerhin 11 % der deutschen Befragten haben im Ausgabefach des Druckers schon vertrauliche Dokumente von Kollegen gefunden, wenn sie eigene Ausdrucke abholen wollten. Die Nachlässigkeit im Umgang mit gedruckten Dokumenten ist besonders problematisch, weil insgesamt 45 % der Befragten in Deutschland davon überzeugt sind, dass nichts so glaubwürdig und verbindlich ist wie ein Papierdokument. Dagegen sind nur 7 % der deutschen Büromitarbeiter überzeugt, dass die Verwendung gedruckter Dokumente im Zeitalter von Internet und E-Mail nicht mehr zeitgemäß sei. Papier kann sich gegen Neugierde nicht wehren „Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen in ganz Europa mit dem Problem der Sicherheit und Vertraulichkeit gedruckter Dokumente nicht angemessen umgehen“, fasst Eamon Ryan, Vizepräsident und General Manager von Lexmark EMEA, zusammen. „Lexmark arbeitet deshalb daran, diese Problematik stärker ins Bewusstsein zu rufen, und hat Lösungen entwickelt, die Unternehmen dabei helfen, vertrauliche Dokumente zu schützen. Schon einfache Lösungen, wie beispielsweise die Funktion „vertraulicher Ausdruck“, können die Sicherheit gedruckter Dokumente deutlich steigern. Hierbei müssen Mitarbeiter am Drucker eine individuelle PIN-Nummer eingeben, bevor das Dokument gedruckt wird.“ Details zu dieser Studie entnehmen Sie bitte dem „Security Research.pdf“ Über Lexmark |
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